Das Google-Unternehmensprofil ist für viele lokale Suchen der erste Kontaktpunkt. Es sollte deshalb dieselbe Klarheit und Verlässlichkeit zeigen wie die Website.
Die richtige Hauptkategorie wählen
Die Hauptkategorie sollte das Kerngeschäft so präzise wie möglich abbilden. Zusätzliche Kategorien ergänzen echte Leistungen, ersetzen aber keine klare Positionierung.
Leistungen und Beschreibung pflegen
Beschreiben Sie konkret, was angeboten wird und in welchem Gebiet. Vermeiden Sie Keyword-Listen und unbelegte Superlative.
Öffnungszeiten aktuell halten
Abweichende Zeiten an Feiertagen sind ein kleines Detail mit großer Vertrauenswirkung.
Bilder als Nachweis nutzen
Echte Räume, Team, Arbeit und Projekte sind hilfreicher als generische Stockfotos.
Website und Profil verbinden
Landingpage, Kontaktdaten, Leistungen und Standortangaben sollten konsistent sein. UTM-Parameter können Zugriffe messbarer machen.
Langfristig verbessern
Fragen, Bewertungen, Fotos und Änderungen werden regelmäßig geprüft – nicht nur bei der Ersteinrichtung.
Die wichtigsten Grundlagen
Primäre Kategorie, zusätzliche Kategorien, Leistungen, Beschreibung, Adresse beziehungsweise Einzugsgebiet, Öffnungszeiten und Website-Link müssen zum realen Unternehmen passen.
Bewertungen als Vertrauenssystem
Bitten Sie echte Kunden transparent um Feedback, reagieren Sie sachlich und verwenden Sie keine gekauften oder erfundenen Bewertungen. Wiederkehrende Aussagen zeigen, welche Stärken Kunden tatsächlich wahrnehmen.
Was die Website beitragen muss
Verlinkte Leistungsseiten, konsistente Kontaktdaten, lokale Projekte und klare Standortinformationen geben dem Profil den nötigen Kontext.
Nächster sinnvoller Schritt: Eine gute Entscheidung beginnt mit dem Engpass. WSS prüft, ob Strategie, Redesign, SEO oder Conversion gerade den größten Hebel bietet.